Präventionstipps für die Grippesaison

Richtig Saunieren schützt vor Infekten!

Präventionstipps für die Grippesaison – So Saunieren Sie richtig!

Die Grippe (Influenza) ist eine virale Infektionskrankheit, welche ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl, hohes Fieber, körperliche Erschöpfung und trockenen Reizhusten verursacht und schwere Komplikationen hervorrufen kann. Aus diesem Grund ist die Vorbeugung (Prävention) der Erkrankung sehr wichtig. Im Vordergrund hierbei steht, als wohl effektivste Präventionsmaßnahme, die jährliche Grippeimpfung.
Während der Grippesaison, welche besonders am Anfang eines jeden Jahres ihren Höhepunkt erreicht, treten auch andere Infektionskrankheiten gehäuft auf, die mit ähnlichen Symptomen einhergehen können, jedoch wesentlich harmloser sind. Hierzu gehören hauptsächlich grippale Infekte, auch Erkältungskrankheit genannt, die mit Husten (Tussis), Schnupfen (Rhinorrhoe) und geringem Fieber (Pyrexie) einhergehen können.
Um sich ganzjährig, aber vor allem während der Grippesaison vor solchen Infektionskrankheiten zu schützen, können verschiedene Präventionsmaßnahmen angewandt werden, die das körpereigene Abwehrsystem stärkenWissenschaftliche Studien  konnten in diesem Zusammenhang mehrfach belegen, dass zu jenen Maßnahmen beispielsweise der regelmäßige Gang in die Sauna gezählt werden kann.

Richtig Saunieren schützt vor Infekten

Bereits Ende des letzten Jahrhunderts konnten Forscher in kontrollierten, wissenschaftlichen Studien zeigen, dass Saunieren einen positiven Effekt auf das körpereigene Abwehrsystem ausübt und so Krankheiten vorbeugen kann. Gezeigt hatte dies erstmals eine Studie mit Schulkindern im Jahre 1985. Dabei wurden die Teilnehmer in eine Versuchsgruppe, in der die Kinder regelmäßige Saunabesuche durchführten und eine Kontrollgruppe aufgeteilt und über einen halbjährlichen Zeitraum bezüglich ihrer Schulfehltage aufgrund von Infekten beobachtet. Während in der Kontrollgruppe die Kinder bis zu 14% der Schulzeit fehlten, konnten die Fehltage in der Versuchsgruppe um mindestens die Hälfte reduziert werden. Zeitweise konnte sogar eine Fehlzeit von 0% erreicht werden.[1] Ähnliche Ergebnisse erzielte eine an Erwachsenen durchgeführte Studie wenige Jahre später. Die Teilnehmer wurden hierbei über 6 Monate hinsichtlich Häufigkeit, Dauer und Schwere von Infekten untersucht. Forscher konnten abschließend nachweisen, dass die Teilnehmergruppe, welche regelmäßig die Sauna aufsuchte deutlich seltener erkrankte. Jedoch konnten keine Unterschiede in der Dauer oder Schwere der Erkrankungen im Vergleich zur Kontrollgruppe festgestellt werden.[2]
Allerdings ist darauf hinzuweisen, dass der protektive Effekt auf das körpereigene Abwehrsystem erst nach einer Anwendungsdauer von mindestens drei Monaten eintritt, sodass ausschließlich langfristiges und regelmäßiges Saunieren präventiv wirksam ist. Ein gelegentlicher Gang in die Sauna schützt demnach nicht vor Infekten.[1]

Biologischer Zusammenhang

Beim Saunieren kommt es zu einem Temperaturanstieg der Hautoberfläche, der zwischen 5-10°C aufweisen kann. Hierbei werden Werte von bis zu 42°C auf der Haut gemessen. Darüber hinaus steigt auch die Körperkerntemperatur um durchschnittlich 1,2°C an.[3] Dies hat diverse Auswirkungen auf das körpereigene Abwehrsystem.
Das menschliche Immunsystem setzt sich mit der Abwehr von Krankheitserregern, wie Bakterien oder Viren auseinander. Dringen solche Keime (Pathogene) in den Körper ein, werden sie von verschieden Zellen des Immunsystems erkannt und vernichtet. Jene Immunzellen gehören zur Klasse der weißen Blutkörperchen (Leukozyten), welche sich wiederum in weitere Untergruppen aufteilen (Granulozyten, Lymphozyten und Monozyten).
In vielen Studien konnte sowohl ein Anstieg, als auch eine verbesserte Funktionalität dieser weißen Blutkörperchen nach dem Saunieren nachgewiesen werden. Interessanterweise ist dieser stimulierende Effekt auf das Immunsystem besonders stark bei Sportlern ausgeprägt. [3]
Darüber hinaus konnte auch eine gesteigerte Produktion wichtiger Botenstoffe (Cytokine) durch regelmäßiges Saunieren festgestellt werden. Zu diesen Botenstoffen gehört beispielsweise Interferon, welches für die Aktivierung von Immunzellen verantwortlich ist. Besonders hier konnte ein deutlicher Zusammenhang zwischen regelmäßigem im Vergleich zu gelegentlichem Saunieren aufgezeigt werden. Während der Interferon-Spiegel im Blut bei Menschen, welche nie oder nur gelegentlich in die Sauna gehen, gleich niedrig ist, konnte ein deutlich erhöhter Interferon-Spiegel bei regelmäßigen Saunabesuchen über mehr als vier Wochen beobachtet werden.[4]

Tipps zur richtigen Anwendung

  1. Das persönliche Wohlbefinden steht an erster Stelle
    Der Gang in die Sauna soll als angenehm und wohltuend empfunden werden. Besonders am Anfang sollte deshalb auf feste Saunazeiten und strikte Regeln verzichtet werden, um einen individuellen Rhythmus erarbeiten zu können. Der erste Saunagang kann durchaus nur fünf Minuten betragen, um zu testen, wie der Körper auf die Temperaturschwankung reagiert. Anschließend ist eine langsame Steigerung der Aufenthaltsdauer in der Sauna auf bis zu 20 Minuten empfehlenswert.
  2. Zeit zum Entspannen
    Das Saunieren nimmt viel Zeit in Anspruch. Durchschnittlich beträgt die Anwendungsdauer zwei Stunden. Um sich in dieser Zeit optimal entspannen zu können, ist es ratsam Termine mit einem ausreichenden, zeitlichen Abstand im Anschluss zu planen oder bestenfalls den restlichen Tag sich frei zu nehmen.
  3. Vorbereitung
    Vor dem Saunieren sollte der Körper gründlich abgeduscht werden. Dadurch werden sich auf der Haut befindliche Schadstoffe entfernt und die Haut gereinigt. Anschließend ist ein sorgfältiges Abtrocknen der Haut essentiell, da eine trockene Haut schneller beginnt zu schwitzen.
  4. Hygienemaßnahmen
    In der Sauna ist immer ein großflächiges Handtuch unter den Körper zu legen, um das Holz vor Schweiß zu schützen.
  5. Eine geeignete Sitzhöhe wählen
    Die Temperatur in der Sauna steigt mit der Raumhöhe von 40°C bis zu 100°C. Der Aufenthalt in der Sauna sollte kurz aber intensiv sein, weshalb zu Beginn die obere oder mittlere Bank zum Hinlegen oder Hinsetzen gewählt werden sollte. Bevor der Raum verlassen wird, ist eine kurze Runterkühlung in der unteren Bankreihe empfehlenswert. Hierbei sollte spätestens eine sitzende Position eingenommen werden, um den Kreislauf an das nachfolgende Aufstehen zu gewöhnen.
  6. Die richtige Luftfeuchtigkeit
    Trockene Luft nimmt Feuchtigkeit besser auf, als feuchte Raumluft. Aus diesem Grund wird das Schwitzen besonders in Räumen mit niedriger Luftfeuchtigkeit gefördert. Hierbei ist aber darauf zu achten, dass zu trockene, heiße Räume die Schleimhaut der Atemwege reizen können.
    Empfehlenswert ist eine Luftfeuchtigkeit von 15%.
  7. Die optimale Dauer des Saunierens
    Ein Saunagang sollte nicht länger als 20 Minuten andauern. Besonders bei älteren Menschen und Kindern kann ein zu intensives Schwitzen zu gefährlichen Flüssigkeitsverlusten führen. Bei regelmäßigen Anwendungen kann es zu Flüssigkeitsverlusten von 500 bis 1500 ml kommen.
  8. Das Abkühlen ist essentiell
    Das Saunieren zeichnet sich durch einen wiederholten Wechsel zwischen heiß und kalt aus. Erst dadurch kann das Immunsystem optimal angeregt werden. Nach dem Verlassen der Sauna ist ein Abkühlen an der frischen Luft ratsam bevor man sich mit kaltem Wasser für zwei Minuten abduscht. Dadurch soll die zuvor angestiegene Körperkerntemperatur wieder reduziert werden.
  9. Ein ergänzendes Fußbad
    Ein vollständiger Temperaturausgleich kann durch ein unterstützendes warmes Fußbad erreicht werden. Dieses sollte bestenfalls nach dem Abduschen angewandt werden.
  10. Ruhepause
    Bevor ein erneuter Gang in die Sauna begonnen wird, sollte eine Ruhepause von 20-30 Minuten zur optimalen Entspannung eingehalten werden. [5]
  11. Die mehrfache Wiederholung der Anwendung
    Experten empfehlen drei Saunagänge mit jeweils anschließenden Abkühl- und Ruhephasen. Durch den wiederholten Temperaturwechsel wird nicht nur das Immunsystem angeregt, sondern auch die Herz- und Kreislauffunktion verbessert. Ähnliche Wirkung haben Wechselbäder nach Kneipp.  
  12. Abschließende Reinigung
    Das Saunieren dient zusätzlich zur Entgiftung des Körpers. Beim Schwitzen werden toxische Schadstoffe über die Haut abgegeben, welche im Anschluss sorgfältig abgespült werden müssen, um ein erneutes Eindringen über die Haut zu vermeiden. [6]
  13. Voraussetzung ist die Regelmäßigkeit der Anwendung
    Der sporadische Gang in die Sauna dient höchstens der Erholung, jedoch ist ein Schutz vor Infekten dadurch ausgeschlossen. Erst eine regelmäßige Anwendung von ein- bis zweimal die Woche über mindestens drei Monate hat nachweislich einen protektiven Effekt auf das Immunsystem, wie diverse Studien zeigen konnten.
  14. Deutlich verbesserte Wirksamkeit durch Sport
    Besonders Sportler profitieren gesundheitlich vom Saunieren. Regelmäßige körperliche Bewegung stärkt zusätzlich das Immunsystem und fördert die schützende Wirkung auf das Immunsystem, die durch das Saunieren erzielt werden soll. [3]
  15. Rechtzeitiges Verlassen der Sauna
    Das Saunieren sollte grundsätzlich bei Auftreten von Unwohlsein sofort abgebrochen werden. Folgende Symptome können eine zu große Beanspruchung an den Körper signalisieren:
    - Schwindel (Vertigo)
    - Herzrasen (Palpitationen)
    - Herzstolpern (Arrythmien)
    - Kopfschmerzen (Cephalgien)
    - Nasenbluten (Epitaxis)

Zu beachten

Saunieren kann für den Körper auch zusätzlich belastend und damit kontraproduktiv sein. Aus diesem Grund sollte bei folgenden Faktoren, welche im Anschluss genauer erläutert werden sollen, auf die Sauna unbedingt verzichtet werden:

  • bestehende Grunderkrankung des Herzen (Koronare Herzerkrankung, Herzinsuffizienz)
  • akuter Infekt im Rahmen einer Grippe oder Erkältungskrankheit
  • akute Durchfallerkrankung mit großem Verlust von Flüssigkeit (Magen-Darm-Infekt)

Bestehende Grunderkrankung des Herzens

Der Gang in die Sauna hat nicht nur Auswirkungen auf das Immunsystem, sondern auch auf viele weitere Organsysteme des Körpers. Hierzu zählt besonders das Herz-Kreislaufsystem, welches durch die Temperaturschwankungen sehr beansprucht wird. Während des Saunabads werden durch die ansteigende Körpertemperatur reflektorisch die Blutgefäße weitgestellt, was beispielsweise eine erhöhte Durchblutung der Haut um das Doppelte zur Folge hat. Um den gesteigerten Bedarf der verschiedenen Organe gerecht zu werden, muss das Herz seine Pumpleistung erhöhen, sodass bei jedem Herzschlag mehr Blutvolumen in den Körperkreislauf ausgeworfen werden kann.
Dies ist bei einem vorerkrankten Herzen, welches beispielsweise an einer verminderten Pumpleistung (Herzinsuffizienz) leidet, nur begrenzt möglich. Aus diesem Grund sollte ein Saunabesuch nur unter Vorsicht durchgeführt werden.
Darüber hinaus konnten Studien zeigen, dass bei Menschen mit einer eingeschränkten Durchblutung des Herzens (Koronare Herzkrankheit), durch einen Saunabesuch ein Herzinfarkt (Myokardinfarkt) ausgelöst werden kann. Experten konnten hierbei feststellen,  dass das Risiko für einen solchen Herzinfarkt besonders hoch ist, wenn eine sogenannte instabile Angina pectoris (Brustenge) besteht.  Diese äußert sich typischerweise durch plötzlich auftretendes  Engegefühl in der Brust mit Vernichtungsschmerzen, die auch in Ruhe anhalten und über mehr als 10 Minuten bestehen. Da  für den Laien eine Unterscheidung der verschiedenen Herzerkrankungen jedoch kaum möglich ist, sollte in jedem Falle bei allen Grunderkrankungen des Herzens ein Arzt um Rat gefragt werden, bevor mit dem Saunieren begonnen wird. [7]

Akuter Infekt im Rahmen einer Grippe oder Erkältungskrankheit

Ein Infekt ist ein Sammelbegriff für infektiöse Erkrankungen, wie beispielsweise der Atemwege. Hierbei treten dann in der Regel Schnupfen (Rhinorrhoe), Husten (Tussis), Halsschmerzen mit Schluckbeschwerden (Dysphagie) und gelegentlich Fieber (Pyrexie) auf. Jene Erkrankungen werden meist durch eine Infektion mit Viren verursacht, wobei typischerweise Rhino- und Adenoviren eine Erkältungskrankheit mit milderem Krankheitsverlauf hervorrufen und Influenzaviren (Grippeviren) eine Grippe (Influenza), die sich durch sehr plötzlich auftretende und schwerwiegende Beschwerden äußert. Die Infekte dauern häufig nur wenige Tage oder Wochen an, weshalb sie als „akut“ definiert werden. Bestehen die Symptome länger als 6 bis 8 Wochen, wird von einem chronischen Infekt gesprochen, welcher durch andere Ursachen ausgelöst wird. [8] [9]
Die Abwehr und Abtötung der Krankheitserreger, die jene Infekte verursachen, stellt eine zusätzliche Belastung für den Körper dar. Aus diesem Grund sollte prinzipiell auf ausreichende körperliche Schonung geachtet und somit auf den Gang in die Sauna verzichtet werden, da die extremen Temperaturschwankungen den Körper sehr beanspruchen können. Darüber hinaus, konnten Experten in Studien nachweisen, dass wichtige Immunzellen, die für die Erregerabwehr essenziell sind (Granulozyten), nach einem Saunabesuch für mindestens zwei Tage in ihrer Funktion eingeschränkt (supprimiert) sind. Dies ist auch der Grund, weshalb von einem Saunabesuch bei einem beginnenden Infekt abgeraten wird.[10]

Akute Durchfallerkrankung mit großem Verlust von Flüssigkeit

Durchfallerkrankungen treten meist im Rahmen eines akuten Magen-Darm-Infekts auf, welcher häufig durch eine virale Infektion bedingt ist. Hierbei manifestiert sich die Erkrankung klassischerweise durch Übelkeit (Nausea), Erbrechen (Emesis), Durchfall (Diarrhoe), wobei die Beschwerden nicht länger als wenige Tage anhalten. Durch die gesteigerte Darmtätigkeit und schnellere Passagezeit des Stuhls (Faeces) im Darm, ist ein ausreichendes Wiederaufnehmen (Rückresorption) von Wasser nicht möglich, so dass dem Körper viel Flüssigkeit über den Stuhl verloren geht. Dadurch entsteht schnell ein Flüssigkeitsmangel, weshalb eine großzügige Zufuhr von Wasser die wichtigste therapeutische Maßnahme bei Durchfallerkrankungen darstellt. [11] Saunieren ist somit kontraproduktiv, da hierbei über die Haut zusätzlich bis zu 1,5 Liter Wasser in Form von Schweiß verloren gehen können. Dies kann dann zu einer Austrocknung (Exsikkose) des Körpers führen, die mit einem Kreislaufzusammenbruch (hypovolämischer Schock) einhergehen kann.

Quelle: https://www.erkaeltet.info/


[1] P. Eisermann, Langzeitstudie regelmäßigen Saunabadens einer Kindergruppe  hinsichtlich thermischer Konditionierung, Medizinische Dissertation, Berlin Humboldt-Universität, 1985

[2] E. Ernst, E. Pecho, P. Wirz, T. Saradeth, Regular sauna bathing and the incidence of common colds, Wien, 1990

[3] W. Pilch, I. Pokora, Z. Szygula, T. Palka, P. Pilch, T. Cison, L. Malik, S. Wiecha, Effect of a Single Finnish Sauna Session on White Blood Cell Profile and Cortisol Levels in Athletes and Non-Athletes, Journal of Human Kinetics, 2013

[4] R. Brenke,  Neuere immunologische Befunde zur Erklärung der abhärtenden Wirkung der Sauna, 1992

[5] Deutscher Sauna-Bund e.V. , Goldene Regeln für richtiges Saunabaden, http://www.saunabund-ev.de/index.php?id=143 , 15.02.2015

[6] Chemical Sensitivity Network, Saunaentgiftung – Eine Möglichkeit den Körper von toxischen Altlasten zu befreien, http://www.csn-deutschland.de/entgift.htm , 15.02.2015

[7] M. L. Hannuksela, S. Ellahham, Benefits and Risks of Sauna Bathing, http://butler.cc.tut.fi/~trantala/popular/MinnaH-SaunaReview.pdf

[8] DEGAM-Leitlinie Nr. 11, Husten, http://www.degam.de/files/Inhalte/Leitlinien-Inhalte/Dokumente/DEGAM-S3-Leitlinien/Langfassung_Leitlinie_Husten_20140323.pdf , 26.02.2015

[9] DEGAM-Leitlinie Nr. 10, Rhinosinusitis, http://www.degam.de/files/Inhalte/Leitlinien-Inhalte/Dokumente/DEGAM-S3-Leitlinien/LL-10_Langfassung_Rhinosinusitis-005B.pdf , 26.02.2015

[10] D. Melchart, Naturheilverfahren, Leitfaden für die ärztliche Aus-, Fort- und Weiterbildung, Schattauer-Verlag, 2007, S. 325 f.

[11] DEGAM-Leitlinie, Akuter Durchfall, http://www.degam.de/files/Inhalte/Leitlinien-Inhalte/Dokumente/S1-Handlungsempfehlung/S1-HE_Akuter%20Durchfall_Langfassung.pdf , 26.02.2015

 

 

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